Lexikon

Private Unfallversicherung

Risiken, die man in der Freizeit eingeht, deckt die gesetzliche Unfallversicherung nicht ab. Diese ist für Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und Unfälle auf dem Weg zur Arbeit und von der Arbeit nach Hause da. Doch die Möglichkeit, durch einen schweren Unfall vollständig oder teilweise invalide zu werden, besteht gerade in der Freizeit. Deshalb gibt es die private Unfallversicherung. Sie bietet weltweiten Schutz, zu Hause und in der Freizeit. Kern der privaten Unfallversicherung ist die so genannte Invaliditätsleistung. Sie wird fällig, wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit nach einem Unfall dauerhaft eingeschränkt bleibt und wird entweder als einmaliger Betrag oder in Form einer Rente ausgezahlt. Auf diese Weise ist der Versicherte – unabhängig von der Erwerbsunfähigkeit – gegen die finanziellen Folgen der Invalidität abgesichert, zum Beispiel wenn die Wohnung behindertengerecht umgebaut werden muss. Grundsätzlich gilt: Die private Unfallversicherung ist kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Beide decken unterschiedliche Risiken ab und ergänzen sich.

Zusätzliche Informationen

Medienpaket „Safety 1st“ hier kostenlos bestellen und herunterladen

Thema

© beeboys 2013, shutterstock.de Thema Sozialversicherung: Es geht um die Ursprünge und Entwicklung bis heute und um das, was morgen auf uns zukommen wird.

Wissensquiz

© Ron and Joe 2013, shutterstock.de Zwölf Fragen zur sozialen Sicherung Wissensquiz

Thema

© Luna Vandoorne 2013, shutterstock.de Thema Altersvorsorge: Es geht um die einzelnen Formen und Modelle – und welche Leistungen sie bieten.

Zeitgenerator

Zeitgenerator

Zeitgenerator: Auf den Spuren der sozialen und privaten Absicherung

Typtest


© Jose AS Reyes 2013, shutterstock.de Typtest: Welcher Risikotyp bist du?

Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2014